Thomas Darchinger
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Geboren 1963 arbeitet er seit 1983 als Schauspieler. Er begann seine Karriere am Theater, wo er auch international arbeitete und in zahlreichen Stücken Hauptrollen spielte. Seit 1988 steht er auch vor der Kamera.

wichtigste Auszeichnungen: 1992: Adolf-Grimme-Preis für die Rolle des Maxi Grandauer in „Die Löwengrube“; „Talent des Jahres 1998“

Weit über 150 Filmrollen, z.B. im "Tatort (u.a.: Der Fremdwohner, Der traurige König, Frohe Ostern Falke, Bombengeschäft)", "Polizeiruf", „Rosa Roth“, "Der Ermittler", "Der Alte", "Der Bulle von Tölz", "Rosenheim Cops", "Hubert&Staller", "12 Winter", "München Mord", "Der Solist", "Soko (München, Wien, Kitzbühel, Stuttgart, Leipzig)", "Rendezvous mit dem Teufel", "Willkommen bei den Hartmanns", "U43", "Sass", "Der Totenmaler", "Hammer & Sichl", "München 7", "Die letzte Instanz", "Der Staatsanwalt", "Ein Fall für zwei", "Die Gerichtsmedizinerin", "Die Stimmen", "Sardsch" und den internationalen Kinofilmen "La Rafle", "Agnieszka", "Paradise" und "Joy Division").

Darchinger ist Mitglied der deutschen Filmakademie.
Er ist einer der namhaftesten deutschen Schauspieler und einer der geschätztesten deutschen Synchron- und Erzählstimmen und seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit diversen Lesungen auf Tour.
Laut "Süddeutsche Zeitung" ist er "einer der Lieblingsbösewichte im deutschen Film", der "Bayerische Rundfunk nennt ihn einen "Meister der feinen Töne" und zählt ihn zur "ersten Garde der bayerischen Schauspieler" und der saarländische Rundfunk nennt ihn einen "großen Schauspieler und eine der besten Erzählstimmen des Landes".


Ebenfalls eine interessante und von der Bundeszentrale für politische Bildung empfohlene Bühnen-Produktion für Schülerinnen und Schüler ist das Solo-Theaterstück SEITE EINS mit Thomas in der Hauptrolle des Journalisten Marco http://www.td-vision-server.de/seiteeins_schulen.html

weitere Infos unter: color-link-48 color-instagram-48 color-forwardtofriend-48

Pressekontakt Thomas: http://www.spr-berlin.de/schauspieler/id.38.thomas-darchinger/




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Nach jahrelanger Zusammenarbeit mit dem Jazzmusiker Wolfgang Lackerschmid wird die musikalische Begleitung aktuell neu und hochkarätig besetzt. Wir konnten den international renommierten Komponisten Henning Lohner für diese Aufgabe gewinnen, was uns ausgesprochen freut.

musikalische Begleitung ab 2021:

Komposition: Henning Lohner
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Henning Lohner (* 17. Juli 1961 in Bremen) ist ein deutsch-amerikanischer Komponist, Medienkünstler und Filmemacher. Bekannt wurde er durch seine langjährige Arbeit bei Remote Control Productions von Hans Zimmer sowie durch das 1988 angefangene Active Images-Medienkunstprojekt.
Lohner gilt als einer der renommiertesten deutschen Filmkomponisten. Er schrieb die Musik zu zahlreichen deutschen und internationalen Filmen, darunter Lauras Stern, Incident at Loch Ness und The Ring 2, und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Außerdem umfasst Lohners Werk international ausgestellte Medienkunstprojekte sowie Arbeiten als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent verschiedener Dokumentarfilme.

Seine Karriere als Filmkomponist in Hollywood begann Lohner 1996 in den Media Venture Studios des Oscarpreisträgers Hans Zimmer, wo er beispielsweise an den Soundtracks zu Der schmale Grat (1998) und Gladiator (2000) mitarbeitete.

Lohners filmkompositorische Arbeit umfasst verschiedenste Genres, darunter Komödien wie Werner Herzogs Incident at Loch Ness (2004), Kinderfilme wie Lauras Stern (2004), Horrorfilme wie Hellraiser: Deader (2005) und das Fantasy-Abenteuer Schwerter des Königs – Dungeon Siege (2007). In den deutschen Medien oft als „Hollywood-Komponist“ bezeichnet, schrieb Lohner auch die Filmmusik zu deutschen Kinofilmen wie Til Schweigers Der Eisbär (1998) und Bernd Eichingers Der große Bagarozy (1999). Während des Filmfestivals in Gent 2001 wurde Lohners Neuvertonung von Robert WienesStummfilmklassiker Orlac’s Hände am Genter Opernhaus uraufgeführt.
Für seine Musik zu The Ring 2 wurde Lohner 2006 mit dem BMI Film Music Award ausgezeichnet und für den Preis der Internationalen Filmmusikkritiker nominiert.

Lohner wurde kreierte die Titelmelodie von Tagesschau und Tagesthemen neu.
Unter dem Künstlernamen Lohner Carlson begann 1989 Lohners Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Kameramann Van Carlson.[32] Seit Carlsons Tod im Jahr 2012 führt Lohner das gemeinsame Werk fort. Prägend für die Kollaboration des Künstlerduos waren die Arbeiten mit dem Komponisten und Künstler John Cage, darunter der akribisch geplante Kunstfilm One11 and 103, Cages einziger Langfilm.
Lohners Medienkunst wurde weltweit an zahlreichen Ausstellungsorten gezeigt, unter anderem dem Centre Georges-Pompidou, San Francisco Museum of Modern Art, Solomon R. Guggenheim Museum in New York, Museu Calouste Gulbenkian in Lissabon, der Galleria Traghetto in Venedig und Rom, Kunsthalle in Emden, National Art Gallery in Kuala Lumpur und der Mira Art Collection in Tokyo.


Die Komposition für diese Veranstaltung wird eingespielt von: n.n.

Den Soundtrack zur Lesung mit der Musik von Henning Lohner, gibt es demnächst auf allen bekannten Musikplattformen.





Thomas und Solly kannten sich seit der deutschen Buchvorstellung der Autobiographie DAS ANDERE LEBEN in den 90er Jahren, zu der Thomas vom Verlag gebeten wurde, einige Passagen vorzutragen.
Seitdem sind sie sich immer wieder begegnet und es entstand eine Freundschaft, die vom Versöhnungsgedanken genauso geprägt war, wie vom Bewusstsein der Notwendigkeit der lebendigen Erinnerung an das Geschehene.
Und so hat Thomas Sollys Versprechen für die zahllosen Toten, diese Geschichte weiter zu tragen übernommen, für die freiheitliche Demokratie, für ein Miteinander ohne Hass und Verachtung.
Solly führte nach seiner Befreiung ein erfülltes Leben und starb im Sommer 2020, im Alter von 93 Jahren.

GanorDarchinger



 


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